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Wir alle sind gut darin, etwas anfangen zu wollen, aber einen Weg bis zum Ende zu gehen, erfordert oft Mühe.

Besser gesagt, um Wein zu studieren, braucht man feste Nerven und tadellose Organisation.

#1 Leidenschaft alleine reicht nicht.

Wenn Deine Antwort lautet: Ich mag Wein, dann gehe mit den folgenden Punkten fort.

Es reicht nicht aus, dieses Getränk als genussvolles Verbraucherprodukt zu schätzen.

Es kommt darauf an, warum du Wein auf „akademischem“ Niveau studieren möchtest. Wenn Du in der Gastronomie oder im Weinverkauf arbeitest, macht es sicher Sinn die Materie zu vertiefen.

Ich habe selber gemerkt, auch meine Motivation von Anfang an immer sehr stark war, dass es nicht leicht war. Für mich ist es schwierig gewesen, einen konkreten Bezug im Beruf zum Beispiel zu finden. Zu diesem Zeitpunkt habe ich im Tourismus Marketing gearbeitet und es war nicht immer leistbar, viel Wein zu verkosten, oder mich mit jemandem zu treffen, um gemeinsam zu lernen.

Vor allem wenn man Vollzeit arbeitet, kann es schwierig sein, Arbeit, die große Leidenschaft und das private Leben.

#2 Gründe für die Vertiefung Deiner Kenntnisse über Wein

In Bezug auf Dein Vorwissen, was sind die Gründe, warum Du deine Weinkenntnisse vertiefen solltest?

Berufliche Entwicklung (wenn Du bereits in der Welt des Weins arbeitest), Jobwechsel und Eintrittskarte in die Weinwelt? Oder zwar mit deinen Freundinnen im Restaurant die Weinkennerin spielen, um zukünftige Abendessen bewusster zu genießen? Vielleicht beweisen können, dass Du gebildet bist und eine Liebhaberin des guten österreichischen Weines?

 

#3 Wissen bedeutet investieren.

Etwas Neues zu lernen oder sein Wissen zu erweitern, ist eine Investition an allen Fronten.

Ein Grund weiter zu machen wird aber nicht der wirtschaftliche Faktor, das investierte Geld. Dieser Punkt ist nicht unwichtig, aber die der Antrieb weiter zu machen.

Sondern Dein Engagement und Deine Beharrlichkeit, Dich Namen von Orten, Produzenten und seine ihrer Methoden in der Weinherstellung zu merken und Spaß an diesem Lernprozess zu haben.

#4 Dein Mantra wird sein: „Leidenschaft, Motivation, Geld und Zeit Zeit Zeit“.

Ich glaube nicht, dass Du dazu weitere Erklärungen brauchst.

Sich das Lernen richtig gut einzuteilen, und genügend Zeit zu widmen sind der Schlüssel dazu.

# 5 Kleine Lerneinheiten wiederholen

Es gibt ein Sprichwort, das den Kernpunkt der Sache perfekt beschreibt. Wie kann man einen ganzen Elefanten essen? Einfach, ein Stück nach dem anderen. Ein Land pro Woche zum Beispiel, oder eine Weinregion pro Nachmittag. Es ist wichtig, langsam kleine Einheiten zu sich nehmen, ohne das Gedächtnis zu überfordern.

# 6 Mit (deiner) Methode lernen

Jede hat ihre eigene Methode, es gibt verschiedene Strategien, und Du kannst sogar mehrere umzusetzen, solange sie Dir weiterbringen.

Mir hat es geholfen mit Cluster/ Mind Mapping zu arbeiten. Notizen, die ich auf Papier mit Farben gemacht hatte, habe ich auch in der App  🔗Notebloc (gespeichert. Somit konnte ich „unterwegs“ weiter lernen, bzw. in der U-Bahn oder im Bett, oder beim Frühstücken oder während der Mittagspause im Büro den Lernstoff wiederholen.

# 7 Lernen und Verkosten mit Klassenkameraden

Eines der wesentlichen Dinge, die man mit dem individuellen Lernen kombinieren soll, ist der ständige Vergleich mit dem Gaumen und der Nase anderer. Eine Verkostung bei jemandem zu Hause zu organisieren, dieselbe Weine aus der Kostprobe Liste bei den Weinseminaren zu kaufen, sind wiederum ein Investition im Namen des Wissens, die Dir Ergebnisse und Zufriedenheit bringt und sehr nützlich für die Verkostung der Prüfung sein wird.

 

Wie ist Deine Erfahrung damit? Teile Sie mit uns!  

 

 

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